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  • S. 7–14, Tf.1
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Wie viele Fürprägungen der römischen Kaiserzeit sind die Münzen der Lucilla zeitlich nur grob eingeordnet; manche Kataloge datieren sie einfach wie die des prägeberechtigten Augustus. Der Beitrag gewinnt engere Daten aus drei Beobachtungen: den beiden verschiedenen Vorderseitenlegenden, der Deutung eines Rückseitentyps und der Untersuchung der Goldstempel. Vorgeschlagen werden 161 bis 164 für die erste und ab 164 für die zweite Legende.

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Zitiervorschlag

Szaivert, Wolfgang: Zur Chronologie der Lucillaprägungen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 30 (1980), S. 7–14, Tf.1.