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  • S. 139–140, Tf.21
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Zambaur führt in seinem Werk über die Münzprägungen des Islams eine Münzstätte Fada als Einzelbeleg und unbekannte Örtlichkeit auf. Er stützt sich dabei auf einen 1858 von F. Soret beschriebenen Schahi, der wohl dem Safawiden Abbas I. zuzuschreiben ist. Ein ähnliches Stück liegt in der Staatlichen Münzsammlung München. Der Beitrag prüft die Lesung und weist auf die zahlreichen Zierpunkte hin, die den vermeintlichen Münzstättennamen umgeben.

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Zitiervorschlag

Munzel, Kurt: "Fadā:" - eine islamische Münzstätte?. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 28/29 (1978/79), S. 139–140, Tf.21.