Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 28/29 (1978/79)
Beiträge zu einem Stempelcorpus der Bayerischen Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts
- S. 53–64, Tf.11-15
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Zweiter Teil des Stempelcorpus. Als Herzog Heinrich II. 967 die selbständige Regierung übernahm, änderte er wegen der Namensgleichheit mit dem Vorgänger den Zierat in den Kreuzwinkeln seiner Denare von einem Punkt auf drei. Möglicherweise war damit eine Neufestsetzung des Schlagschatzes über ein geringeres Münzgewicht verbunden: Das Durchschnittsgewicht des neuen Typs liegt um fast ein Fünftel niedriger, wobei die Minderung auch schon in den letzten Jahren des Vorgängertyps eingetreten sein könnte.
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Zitiervorschlag
Hahn, Wolfgang: Beiträge zu einem Stempelcorpus der Bayerischen Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 28/29 (1978/79), S. 53–64, Tf.11-15.