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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 33 (1983)

Beiträge zu einem Stempelcorpus der bayerischen Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts. Teil 5: Die Nabburger Münzprägung in den Jahren 976-985

Wolfgang Hahn

  • S. 67–70, Graphik 1, Tf.14-15
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Fünfter Teil des Stempelcorpus. In den neun Jahren der Herzöge Otto und Heinrich III. wurde in Nabburg mit geschätzt gut 60000 Denaren im Jahr ebenso stark geprägt wie zuvor; die Münzstätte blieb nach Regensburg die zweitgrößte. Von den drei Münzmeistern Heinrichs II. prägte Per- nur noch ein Stempelpaar und verlagerte seine Tätigkeit vermutlich nach Prag, ein neuer Meister Dici- tritt hinzu, Ana- endet unter Heinrich III., und nach 985 bleibt allein Wi(l)- übrig.

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Zitiervorschlag

Hahn, Wolfgang: Beiträge zu einem Stempelcorpus der bayerischen Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts. Teil 5: Die Nabburger Münzprägung in den Jahren 976-985. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 33 (1983), S. 67–70, Graphik 1, Tf.14-15.