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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 28/29 (1978/79)

Die unlesbaren Rückseitenlegenden einiger Gigliati des Johanniter-Großmeisters Philibert de Naillac

Egon Beckenbauer

  • S. 81–83, Tf.17
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Lambros, Schlumberger und Furse kannten mehrere Gigliati des Johanniter-Großmeisters Philibert de Naillac, der von 1396 bis 1421 amtierte, konnten deren Rückseiteninschriften aber nicht lesen. Lambros hatte darauf hingewiesen, dass sich diese Legenden von denen der übrigen Gigliati desselben Großmeisters grundlegend unterscheiden, und mit Recht bestritten, dass es sich um blosse Scheinschriften handle. Der Beitrag nimmt die Entzifferung wieder auf.

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Zitiervorschlag

Beckenbauer, Egon: Die unlesbaren Rückseitenlegenden einiger Gigliati des Johanniter-Großmeisters Philibert de Naillac. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 28/29 (1978/79), S. 81–83, Tf.17.