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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 1 (1949)

Dionysos und seine Familie auf griechischen Münzen - Numismatischer Beitrag zur Ikonographie des Dionysos

Max Bernhart

  • S. 7–176, Tf.1-11
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die Eröffnungsarbeit des ersten Bandes, ein numismatischer Beitrag zur Ikonographie des Dionysos. Die Sammlung der griechischen Münzen, die sich durch Bilder und Aufschriften auf den Dionysoskult beziehen, ergab eine so unübersehbare Fülle, dass die Familie des Gottes gesondert behandelt werden musste; Pan, Satyr und Silen sollen einen eigenen Abschnitt erhalten, auch weil diese Wald- und Hirtengottheiten in ihren Anfängen jede Beziehung zum Kult des Dionysos entbehren. Pan verkörperte ursprünglich selbständig das Hirtenleben, bei den Satyrn der frühesten Prägung steht der geschlechtliche Trieb im Vordergrund, was sich in der Darstellung zeigt: Pan menschlicher, die Satyrn mit Bocks- oder Pferdefüssen. Zur Heimat des Gottes nennen die alten Autoren Thrakien, vielleicht auch Phrygien oder Lydien.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Bernhart, Max: Dionysos und seine Familie auf griechischen Münzen - Numismatischer Beitrag zur Ikonographie des Dionysos. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 1 (1949), S. 7–176, Tf.1-11.